108 Perlen. Nicht mehr, nicht weniger. Diese Zahl ist kein Zufall — sie zieht sich durch buddhistische Traditionen wie ein roter Faden und steht für den vollständigen Kreislauf der Achtsamkeit. Wer schon einmal eine Mala durch die Finger hat gleiten lassen, Perle für Perle, kennt diesen Moment: Der Atem wird ruhiger. Die Gedanken ordnen sich. Und irgendwann zählt man nicht mehr, sondern ist einfach da.
Was dieses Stück von anderen Malas unterscheidet, ist die Vielfalt der Holztöne. Die Perlen schimmern in Rot, Braun, Ocker, Sandgelb und tiefem Schwarz — nicht bemalt, sondern durch unterschiedliche natürliche Holzfärbungen entstanden.
Eigenschaften:
Eine Mala ist kein Gegenstand, den man einfach besitzt. Sie wird durch das Tragen und das Zählen zu etwas Persönlichem — fast wie ein Tagebuch, das man nicht aufschlägt, sondern fühlt. Diese 108 Perlen aus Wengeholz begleiten beim Rezitieren von Mantras genauso wie bei einem kurzen Moment der Stille zwischendurch.